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Vitamine

Das sind organische Verbinungen, die nicht oder nur unzureichend im menschlichen Organismus aufgebaut werden können. Es sind essentielle, also lebensnotwendige Nahrungsbestandteile.

 

 

 

Thiamin kommt besonders in Schweinefleisch und in Vollkornprodukten vor. Es fördert den Kohlenhydratabbau.

 

 

 

Riboflavin kommt unter anderem in Rinderleber, Milch, Vollkornbrot, Ei und Rosenkohl vor.

 

Niacin kommt in Getreide vor. In Mais und Sorghumhirse liegt es jedoch in einer Form vor, die enyzmatisch nicht aufgeschlossen werden kann. Somit treten bei der Ernährung mit den genannten Getreidearten oft Niacinmangelerscheinungen auf.

Niacin findet man in Lachs, Erdnüssen, Vollkornbrot, Rind- und Schweinefleisch.

 

Folsäure kommt in Leber, Weisskohl, und Spinat vor.

Der Name Folsäure bezieht sich darauf, dass sie besonders häufig in Blättern (Folium) vorkommt.

 

Panthothensäure gibt es in Fisch und Schweineleber; aber auch in Champignons, Bluemenkohl und Rindfleisch.

 

Pyridoxinreiche Lebensmittel sind Hering, Avocado, Schweinefleisch und Rindsleber, sowie Reis, Bananen, Kartoffeln und Rosenkohl.

 

Cobalamine können nur von Bakterien - nicht aber von höheren Pflanzen oder Tieren- synthetisiert werden. Darum enthalten Pflanzen praktisch keine Cobalamine, ausser die Hülsenfrüchte, in deren Wurzelknöllchen Bakterien wachsen.

 

Biotin kommt im Hühnerei, Leber und Sojabohnen vor.

 

Vitamin K kann von der Darmflora aufgebaut werden. Somit kann es kaum zu Mangelerscheinungen kommen. Um ganz sicher zu gehen, empfiehlt sich der Genuss von reichlich Spinat!